Der Full Black Alpiner 4 Manufacture Flyback Chronograph

alpina-al-670-01Eine gute Uhr kommt nie aus der Mode. Selbst in Zeiten des Smartphones, welches wir ständig in der Hand halten, ist ein Blick auf unser linkes Handgelenk eine typische Geste auf die wir nicht verzichten. Fast scheint es wie ein angeborener Instinkt, denn selbst unter der größten Kirchturmuhr schauen wir schnell auf unseren Zeitmesser, wahrscheinlich um die Genauigkeit zu vergleichen.

Bereits ab dem frühen 15. Jahrhunderts wurden tragbare Uhren gebaut. Zu der Zeit allerdings noch als Taschenuhren. Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Armbanduhren entwickelt aber vorherrschend war vor allem für Männer noch lange Zeit die Taschenuhr, denn eine Armbanduhr war zu weiblich in der damaligen Männerwelt. Leider war es wie bei vielen Erfindungen der letzten Jahrhunderte wieder einmal ein Krieg, der die Entwicklung weiter voran brachte. Im ersten Weltkrieg war Zeit ein wichtiger strategischer Faktor und Taschenuhren erwiesen sich als sehr unpraktisch im Militär. Gerade für Piloten und bei der Marine hat man schnell die Armbanduhr eingeführt und so konnte sich der Siegeszug auch in der Zivilbevölkerung durchsetzen.

Von Anfang an dabei war die Uhrenmanufaktur Alpina, die berühmte Schweizer Marke mit dem roten Dreieck ist ein Spezialist für Fliegeruhren. Auf der Baselworld-Messe 2015 stellte man den ersten vollständig im eigenen Haus entwickelten, gefertigten und montierten Chronographen mit patentierter „direkter Flyback-Technologie“ vor – eine Premiere in der 132-jährigen Geschichte der Uhrenmanufaktur aus Genf.

alpina-al-670-02Nun, im Vorfeld der Baselworld 2016, präsentiert man eine ganz in Schwarz gehaltene Version der AL-760 Alpiner 4 Manufacture Flyback als Neuheit, die natürlich ebenfalls mit innovativen und geschickt vereinfachten Flyback- und Nullstellmechanismus daher kommt.

Das neue Manufaktur-Flyback-Chronographenkaliber mit Automatikaufzug AL-760 wurde mehr als drei Jahre lang entwickelt. Das leistungsstarke Kaliber AL-760 mit modularen Aufbau besteht aus 233 Bauteilen und bestitzt eine Unruhfrequenz von 4 Hertz, eine zentrale Sekundenanzeige und ein Zeigerdatum bei 6 Uhr. Mit der direkten „In-Line“-Flyback-Funktion, die ursprünglich in den 1930er-Jahren entwickelt wurde, um Piloten die Nutzung dieses wichtigsten Instruments zu erleichtern, lässt sich die Chronographenfunktion durch nur eine Betätigung des Drückers auf Null stellen und sofort wieder starten.

A new star is born

Besonders ist auch Design: All black everything. Der ganz in Schwarz gestaltete Alpiner 4 Manufacture Flyback Chronograph gefällt mir persönlich viel besser als die anderen Varianten, wirkt kraftvoller und edler. Das neue Modell besitzt ein tiefschwarzes PVD-beschichtetes Edelstahlgehäuse, und das schwarze Zifferblatt mit perlschwarzen applizierten Indizes mit beigefarbener Leuchtmass.

Nicht zuvergessen sind natürlich die vier Eigenschaften der Sportuhr „Alpina 4“: Antimagnetisch, wasserdicht, stoßfest und rostfrei. Abgerundet wird das ganze durch ein elegantes schwarzes Armband aus echtem Leder mit beigefarbener Absteppung.

„Das Design des neuen „Alpiner 4 Manufacture Flyback Chronograph“ strahlt Dynamik und Klarheit aus. Wie alle Alpina-Uhren wurde auch dieses Modell zu einem Präzisionsinstrument geformt, das ergonomisch gestaltete Chronographendrücker, eine verschraubte Aufzugs- und Zeigerstellkrone sowie ein kratzfestes Saphirglas besitzt. Es hält einem Wasserdruck bis 10 atm stand, was einer Tauchtiefe von 100 Metern entspricht. Gemäß einer langen Tradition ist der verschraubte Edelstahlgehäuseboden mit dem bekannten Alpina-Logo versehen.“

Mit weiteren technischen Details möchte ich euch jetzt verschonen, denn das sind einige – die bekommt ihr unter www.alpina-watches.com. Preislich liegt die Alpiner 4 Manufacture Flyback Chronograph bei knapp 4.000 Euro. Hier noch ein paar weitere Eindrücke:

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Autor
Pascal

Pascal

CEO bei ITSRAP.de
Blogger - Music Lover - Fashion Addict - Digital Native. Geboren 1983 in Landau und beruflich als Medienfachwirt & Digital Media Manager unterwegs, gründete Pascal den Blog im Jahr 2007 und schreibt seitdem leidenschaftlich über Musik, Lifestyle, Fashion & Netzkram.
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