Olli Banjo & Jonesmann: “Vier Fäuste für ein Halleluja” (Cover/Tracklist/Infos)

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Das schon seit Ewigkeiten angekündiogte Kollabo-Album von Olli Banjo und Jonesmann wird nun endgültig am 27.Februar über Echte Musik / Intergroove erscheinen. Ein kurzer Ausschnitt aus der Pressemitteilung:

„Zwei der erfolgreichsten, beliebtesten und technisch besten Rapper Deutschlands, treffen aufeinander und auf diese Weise vielleicht sogar zum letzten Mal im HipHop Game. Denn während der Frankfurter Jonesmann sich nach diesem Rap-Album eher dem RnB-Genre widmen will und im Spätsommer 2009 sein lang geplantes RnB Album veröffentlichen wird, hat der Wahlkölner Olli Banjo angeblich schon ein fertiges Rock/Heavy Metal Album in der Schublade liegen. […] Wenn Banjo und Jones zusammen ins Studio gehen bringt das automatisch einen verrückten Wettstreit um den besten Flow und die besten Jokes. So entstanden klassische Battletracks wie „Quatscht uns nicht an“, aber auch sehr deepe Songs wie die erste Single „Mehr Tränen“, in dem sie über ihre tiefsten Abgründe rappen und tief in ihr Seelenleben blicken lassen. Ein Kollabo-Album sowohl mit Battlelines und Club-Hits, als auch mit deepen Texten und Storytelling. Die Beats stammen zu einen großen Teil von Benny Blanco, der u.a. auch für Azad und Gentleman tätig war.“

Bei dem Release bin ich gespaltener Meinung. Das Ding wird entweder richtig beschissen oder richtig geil. Olli Banjos letztes Solo-Release war richtig gut, Jonesmann dagegen geht mir inwzischen nicht mehr so rein, die alten Sachen, u.a. mit Pal One waren besser. Aber ich lass mich überraschen. Das was ich bis jetzt hören durfte war gut. We’ll see. Ein Video zur erste Single wird die Tage in einer Villa in der Nähe von Mannheim gedreht. Ein Interview mit dem beiden für MZEE folgt im Februar.

Cover & Tracklist:

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01. Intro
02. Himmel zieht zu
03. Vögel
04. Dreck für mich
05. Das Wesentliche
06. Keine Luft
07. Mehr Tränen
08. Ende Gelände
09. Feuerlöscher
10. Wie im Zoo
11. Ende und Amen
12. Columbine
13. Krieg
14. Die Flocken stimmen
15. Legen euch um
16. Das Ende

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Showing 2 comments
  • Legastiger

    Ich glaube es wird insgesamt ziemlich mittelprächtig.
    Banjo ist einfach so gut, dass es nie wirklich beschissen sein kann, aber Jonesmann nie so gut, dass da wirkliche Highlights bei rumkommen.

    Ich hoffe nur, dass Jonesmann das Album nicht total versaut. Aber wenn er sich mit seinem RnB Gesülze zurückhält könnte das werden.

    „Zu mir zu kommen und zu sagen mach doch R n B // birgt Risiken in sich wie eine Chemotherapie!“

  • alohastone

    Dem schließe ich mich an. Die beiden könnten sich richtig gut ergänzen, aber ich fürchte das wird wieder nicht zu 100% gelingen.

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