El Mural de Palmitas | Mexikanische Regierung engagiert Streetartists, um Stadt einzufärben

In Mexiko hat die dortige Regierung die Streetartists von Germen engagiert, um das kleine Städtchen Palmitas farblich ein bisschen aufzupeppen. In Folge dessen ist ein riesiges, buntes Mural entstanden, das auf insgesamt 209 Häuserwänden zu sehen ist und mehr als 20.000m² (!) einnimmt.

Durch das Projekt erhofft man sich u.a. mehr Zusammenhalt der Bewohner und eine allgemeine Stärkung der Atmosphäre des Viertels. Angeblich ist danach sogar die Kriminalitätsrate etwas gesunken. Und ich weiß nicht, ob ich das glauben soll, finde das Resultat der Aktion aber dennoch ganz schön schön. So könnte meinetwegen jede Stadt aussehen.

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(translated) There is potential for interaction and artistic innovation, so we opted to understand the public space as the scene of daily social interaction to be met by educational functions, potentialities, material and tangible, where the aim is to satisfy the needs of collective development beyond of individual and economic. Our work is an artistic offering to our cities because by colors shapes textures and mixed techniques. We share our way of doing and understanding art, seek to detonate the seed as possible to strengthen the heart and enthusiasm who lives in places that we intervene. We rehabilitate public space making it more useful for those who inhabit a place to educate, motivate, help intake and germinate a new relationship between citizens and their environment and expressions which there converge OUR GOAL. Creating murals is a heritage work that uses public space as a means of communication.

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Fotos via Germen Crew

via laughingsquid

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Autor
Sascha

Sascha

Blogger bei FernSehErsatz
Sascha (28) hat irgendwann mal irgendwas mit Medien studiert und lebt seit dem so vor sich hin. Er ist seiner Geburt im Rollstuhl, sitzt aber dazu und ist durchaus gerne mal behindert.Wenn er nicht gerade raucht oder auf seinem Blog schreibt, macht er irgendwas mit Fruity Loops oder mit Hackfleisch. Seine drei Lieblingsworte sind „larifari“, „nukular“ und „nein“. Über sich selbst redet er nur ungerne.
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